In-vitro-Fertilisation
abgelegt im Archiv Kinderwunsch am 11.10.08
In vitro kommt aus dem Lateinischen und steht für "im (Reagenz-)Glas". Das heißt, dass es sich um eine unter Laborbedingungen durchgeführte Untersuchungsmethode handelt. Bei der In-vitro-Fertilisation handelt es sich somit um eine Befruchtungsmethode außerhalb des Körpers.
Am Anfang der Behandlung steht auch bei der In-vitro-Ferilistation grundsätzlich eine Stimulation der Eizellreifung mittels eines Follikel stimulierenden Hormons. Durch eine entsprechend angepasste Hormongabe werden jedoch im Unterschied zu einer herkömmlichen Stimulation mehrere Eizellen zur Reifung gebracht und für die Befruchtung entnommen.
Unter Narkose oder einer schwachen Betäubung werden aus dem reifen Follikeln (Eibläschen) mit einer Kanüle die die Eizellen entnommen und mit den Spermien zusammengebracht. Ob eine Verschmelzung von Ei- und Samenzelle stattgefunden hat wird nach 24 Stunden im Brutschrank mikroskopisch kontrolliert. Hat eine Verschmelzung stattgefunden, werden der Frau nach zwei bis drei tagen maximal drei Embryonen übertragen(Embryonentransfer).
Permalink: In-vitro-Fertilisation
Tags: InvitroFertilisation Kinderwunsch Schwangerschaft Befruchtung Reagenzglas Eizelle Spermien
Trackback: http://www.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/135971
Wong
Stimmen Sie ab für In-vitro-Fertilisation:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 8.00 Punkten (von 1 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
| RSS | Alle Abonnements sehen |
|
Was ist RSS? | |
| Yahoo! |
|
| MEIN MSN |
|
| Bloglines |
|
| Followen Sie uns bei Twitter! |






