
© Pink Sherbet Photography
Seit jeher geistern Gerüchte umher, mit welchen Tricks man das Geschlecht des Kindes beim Zeugungsakt angeblich beeinflussen kann. Die einen setzten auf die Farbe des Betttuchs, andere schwören auf die richtige Mondphase und wieder andere sind fest davon überzeugt, dass eine bestimmte Sex-Stellung die Wahrscheinlichkeit auf ein Mädchen oder einen Jungen erhöht. Doch ich muss Sie alle enttäuschen: es gibt kein Mittel und keine bestimmte Zeit, die das Geschlecht des Kindes während des Zeugungsaktes bestimmen kann. Allerdings gibt es tatsächlich einige Vorkehrungen, die Sie treffen können, um die Wahrscheinlichkeit für das Wunschkind etwas zu erhöhen.
Zunächst sollte die Frau ausrechnen, wann sie ihren Eisprung hat. Das lässt sich mit einem Eisprungkalender und einem Eisprungtest leicht herausfinden.
• Ich wünsche mir ein Mädchen
Da weibliche Samenzellen länger überleben als männliche, sollten Sie bei einem Mädchenwunsch am besten drei Tage vor dem Eisprung den Geschlechtsverkehr vollziehen. Damit erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass es ein Mädchen wird.
• Ich wünsche mir einen Jungen
Männliche Samenzellen sind schneller als weibliche. Wünschen Sie sich also einen Jungen, bietet es sich an, direkt am Tag des Eissprungs den Geschlechtsakt zu vollziehen. So erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass eine männliche Samenzelle zuerst das Ei erreicht und es ein Junge wird. Ist der Mann zudem einige Tage zuvor enthaltsam, erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit auf einen Jungen zusätzlich um ein paar Prozente, denn diese steigert den Anteil der männlichen Samen im Ejakulat.